Verwirrende Rechtschreibreformen

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Unser Wissen hat heutzutage oft nur noch eine Halbwertzeit von wenigen Monaten, dann wird vieles davon schon wieder von den neuesten Entwicklungen überholt.

Als Spezialist in der Onlinebranche ist Ihnen das gut vertraut.

Deshalb müssen Sie ständig am Ball bleiben und sich qualifiziert fortbilden, um einen optimalen Service liefern zu können.

Das gilt auch im Bereich der Rechtschreibung.

In der Schule haben wir alle Diktate geübt und viele Rechtschreibregeln gelernt und verinnerlicht und wenden diese fast automatisch an.

Doch inzwischen haben die Kultusbehörden eine „Rechtschreibreform“ durchgeführt mit dem hehren Ziel, die Rechtschreibung zu vereinfachen.

Es folgten Reformen der Reform, Überarbeitungen, Übergangslösungen, Kompromisse …

Es gab immer wieder neue Ausgaben des Duden, der versucht, mit der rasanten Entwicklung mitzukommen, Möglichkeiten zu eröffnen und dennoch Leitlinien für die Rechtschreibung zu setzen.

Als Laie steht man verwirrt davor und fragt sich, was jetzt eigentlich noch gilt in der Orthografie – und was nicht.

Dass die verbreitete Vorstellung, nach der Rechtschreibreform sei „alles erlaubt“, schlichtweg falsch ist, leuchtet dabei ein. Doch wonach soll man sich richten?

Verschwenden Sie Ihre Zeit und Energie nicht darauf, sich darüber immer neu zu informieren. Es ist meine Aufgabe, mit meinem ständig aktualisierten Wissen Ihre Texte nach dem aktuellen Stand der Rechtschreibung zu korrigieren – damit Sie sich unbelastet den Inhalten widmen können.